Eure Liebe.

eure trauung.

Euer tag.

 

Eine freie Trauung gibt Euch die Möglichkeit, Euren schönsten Tag ganz frei von Kirche und Religion genau so zu gestalten, wie ihr es Euch wünscht. Ihr entscheidet wann und wo! An Eurem Lieblingsplatz, in einer urigen Bauernstube/-scheune, an einem der wunderschönen See / Fluss, am Rhein oder Strand oder vielleicht sogar an dem Ort, an dem ihr Euch kennengelernt habt. Bei einer freien Trauung ist alles möglich, hier sind Euch keine Grenzen gesetzt.

Meine Aufgabe ist es, für euch eine Trauung zu gestalten, die von Herzen kommt, denn genau das ist was zählt. Herzensworte …

Ihr erzählt mir Eure Liebesgeschichte und ich mache daraus eine Zeremonie, die Eure Trauung ganz besonders macht. Genau wie ihr es Euch wünscht. Denn das JA-Wort ist der Höhepunkt Eurer Hochzeit und es soll einfach alles perfekt für Euch sein.

Von der Planung bis zur Trauung stehe ich Euch zur Seite – von der ersten Frage bis zur Zeremonie!

Wie kann man sich das vorstellen? Das beantworte ich Euch gerne persönlich oder ihr schaut mal in meinen FAQs nach.

FAQ

Das Kennenlerngespräch

Das unverbindliche Kennenlerngespräch steht bei fast allen Brautpaaren am Anfang der Planung ihrer freien Trauung. Selbstverständlich biete ich dieses erste Gespräch an. Gerne via Zoom, Teams oder per Videocall (Face Time oder WhatsApp). Hier könnt ihr all Eure Fragen und Wünsche loswerden und vor allem könnt ihr eins feststellen: Ist das die richtige Rednerin für unsere Hochzeit? Wenn ihr nicht so recht wisst, was ihr nun fragen sollt, ist das überhaupt kein Problem. Das geht fast allen Brautpaaren so. Daher erzähle ich Euch erst einmal etwas über meine Art und Weise eine freie Trauung zu gestalten und plaudere auch schon ein wenig aus dem Nähkästchen, wie kreativ ihr sein könnt und was alles so möglich ist.

Wer ist das Rheinfräulein?

Auf diese Frage habt ihr Euch sicher schon einen ersten Eindruck bei unserem Kontakt via Mail, Messenger oder WhatsApp machen können. Viel verrät in der Regel auch schon meine Homepage, aber auch in meinen Social Media Kanälen findet ihr eine Menge Informationen rund um mich.

Hier findet ihr sowohl für Euch als Brautpaar und angehende Auftraggeber relevante, aber eben auch persönliche und private Einblicke in mein Leben.

Besonders bei einer freien Traurednerin ist dies sicher spannend aber auch wichtig, denn für die Zeit die vor uns liegt, muss es auch einfach menschlich passen. Da werden ganz private und intime Fragen besprochen. Es geht darum sich zu öffnen. Das macht man nur bei jemandem, den man erstmal prinzipiell sympathisch und auch für vertrauenswürdig hält.

Ob am Ende die berüchtigte Chemie stimmt, sagt Euch schnell Euer Bauchgefühl. Und das muss auf beiden Seiten passen, damit wir Eure freie Trauung auch nach Euren Wünschen und Vorstellungen gestalten können.

Hast Du einen besonderen Stil bei einer freien Trauung?

Dies hat viel mit persönlichem Geschmack zu tun. Überlegt vielleicht einmal was Euch schon bei Hochzeiten gefallen hat oder was ihr abschreckend fandet. Mögt ihr poetische Gedichte, oder findet ihr es toll, wenn Eure Traurednerin besonders frei spricht und wenig abliest. Still stehend hinter einem Pult oder locker auch mal durch die Gästereihen schlendernd – all das sind Stilfragen die ihr mir gern stellen könnt und die Euch am Ende zur richtigen Entscheidung führen werden.

Helfen können dabei auch Bilder oder Videos. Zwar darf ich keine Videosequenzen von freien Trauungen online stellen, aber ich kann sie Euch im persönlichen Gespräch gerne zeigen.

Unsere Vorbereitungszeit

Es liegen meistens viele gemeinsame Monate (vielleicht sogar mehr als ein Jahr) Planungszeit vor uns. Wie oft wir uns in dieser Zeit sehen und wie zeitintensiv das Ganz für Euch wird, hängt stark von Euren Wünschen und Vorstellungen ab.

Meistens vereinbaren wir nach unserem ersten digitalen Kennenlernen ein persönliches erstes Treffen, wenn ihr Euch dazu entschlossen habt, dass ich Eure Trauung gestalten darf. Bei diesem persönlichen Treffen, welches dann so rund zwei Stunden in Anspruch nimmt, lerne ich Euch näher kennen und im Gespräch werde ich Euch ganz viele Fragen zu Euch, Eurer gemeinsamen Geschichte und allem Möglichen stellen. Dabei werde ich dann parallel ein Sprachmemo aufnehmen, sodass wir ungestört miteinander sprechen können.

Ich arbeite bewusst nicht mit einem Fragebogen, den jeder von Euch zum alleinigen Ausfüllen bekommt, weil wir im Gespräch einfach viel besser, lockerer und vor allem mit viel mehr Spaß Eure Rede vorbereiten können. Einzelfragen stelle ich Euch im Nachgang dann aber bei Bedarf schon noch via WhatsApp 🙂

Wenn ihr das nicht wollt oder einfach keine Zeit für ein persönliches Treffen über zwei Stunden habt, kann ich Euch aber auch Fragebögen zur Verfügung stellen. Oder wir machen das Treffen auch digital!

So sechs bis acht Wochen vor Eurer Trauung treffen wir uns dann noch einmal digital oder persönlich, um letzte Fragen zu klären und alle Details zu besprechen.

Am Tag der Trauung

Am Tag Eurer Trauung bin ich meistens so 30-45 Minuten vorher an der Location, um meine Technik aufzubauen und für mögliche Fragen zur Verfügung zu stehen.

Was den Beginn der Trauung angeht, sind wir flexibel. Manchmal spielt bei Outdoor-Trauungen das Wetter einfach nicht mit, sodass es sein kann, dass spontan umgebaut oder einfach nur ein Regenschauer lang abgewartet werden muss. Das ist aber kein Problem.

Technik

Insbesondere, wenn ich als Traurednerin und Hochzeitssängerin gebucht werde, bringe ich gerne meine eigene Technik mit. Erfahrungsgemäß sind wir so auf der sicheren Seite, dass alles passt und sich wie gewohnt anhört und -fühlt.

Für besonders große Veranstaltungen (ab 200 Personen) reicht meine Technik aber nicht mehr aus, sodass ihr dann die Technik stellen müsstet.

Erfahrung

Erfahrungswerte sind enorm wichtig. Ich bin mit jedem der 12 Jahre als Hochzeitssängerin besser und klüger geworden. Dabei habe ich viele freie Trauungen erlebt, sodass ich auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann und mich nichts mehr umhaut 🙂

Ab und an springe auch ich noch in kaltes Wasser und mache Dinge, die ich noch nie getan habe und mir dennoch zutraue. Das mache ich sogar sehr gerne.

Ich liebe es, auch mal bislang unbekanntes Terrain zu betreten und bin bereit, jede Herausforderung anzunehmen.

Über Geld spricht man nicht?

Doch. Unbedingt.

Sofern ihr es noch nicht getan habt, fragt ruhig nach dem Preis. In der Regel kommen im Umkreis von 50 km rund um Elsdorf keinerlei Fahrtkosten auf Euch zu. Diese sind, ebenso wie meine mitgebrachte Technik, im Preis von 850 € für eine freie Trauung ohne Gesang und 950 € mit Gesang enthalten.

Eine Anzahlung wird dann fällig, wenn ihr Euch dazu entschlossen habt, dass ich Eure freie Trauung durchführen soll und ich den Termin für Euch fest reserviere. Den Rest zahlt ihr dann einfach nach Eurer freien Trauung.

Habt ihr Fragen zum Honorar, dann klärt diese gerne direkt mit mir. Auch wenn es immer heißt, dass man über Geld nicht spricht. DOCH. Macht das bitte 🙂

Ihr sollt euch am Ende mit allem wohlfühlen und dazu gehört auch das Honorar, dass ich für meine Leistung bekommen soll. Bringt ja nix, das unter den Teppich zu kehren und dann geht ihr mit Bauchschmerzen nach Hause.

Vertrag & Co.

Ihr bekommt nach der festen Buchung Eures Wunschtermins eine Rechnung über die Anzahlung von mir, die auch Euren Termin enthält. Dieser ist damit bestätigt.

Gerne bestätige ich Euch auch zusätzlich per E-Mail all das, was Euch persönlich wichtig ist: Den Zeitrahmen, die technische Ausstattung, Euren Termin und möglicherweise auch individuell vereinbarte Sonderleistungen.

Meine Wünsche

Mir ist es unheimlich wichtig, dass ihr Euch mit mir als Traurednerin wohl fühlt. Ich bin dann glücklich, wenn ihr mir einfach alle Fragen stellt, die Euch unter den Nägeln brennen. Meldet Euch jederzeit bei mir. Ganz egal ob telefonisch, per E-Mail oder WhatsApp. Vor Eurer Trauung soll alles so klar für Euch sein, dass ihr Euch darum keine Sorgen machen braucht.

Aber eine Bitte habe auch ich: Seid bitte offen und ehrlich zu mir.

Ehrlich, wenn es darum geht, dass Euch das von mir aufgerufene Honorar einfach zu viel ist und ihr deshalb vielleicht sogar von einer freien Trauung Abstand nehmen wollt. Oder auch, wenn ihr gerne die Trauung mit Gesang hättet, aber nicht ausreichend Budget vorhanden ist.

Ehrlich, wenn es darum geht, dass ihr mehrere Trauredner kennenlernt und Euch erst dann entscheiden möchtet. Es ist nicht schön, sich die Zeit für ein digitales Kennenlerngespräch und für ein langes Vorbereitungsgespräch zu nehmen, dann den Termin für Euch zu reservieren und irgendwann zu erfahren, dass die Rechnung über die Anzahlung nicht beglichen wird, weil man sich doch für einen anderen Trauredner entschieden hat. In der Zeit habe ich möglicherweise anderen Brautpaaren für diesen Termin abgesagt, die gerne mit mir zusammen gearbeitet hätten.

Ehrlich, wenn es darum geht, dass Euch Vorschläge nicht gefallen oder ihr kurz vor der Trauung merkt, dass Euch z.B. ein Ritual dann doch nicht mehr gefällt. Bis einen Tag vor der Trauung können wir alles nochmal umplanen. Ich bin super spontan und unkompliziert. Und da es mir am wichtigsten ist, dass ihr nach Eurer freien Trauung glücklich seid, schiebe ich auch gerne mal eine Nachtschicht ein 😉

Ablauf

einer freien trauung

1. Vor dem Einzug

Für einige Eurer Gäste wird Eure freie Trauung die erste sein, an der sie teilnehmen dürfen. Manchmal herrscht ein wenig Unsicherheit, was auf die Familien und Freunde zukommt. Vor der offiziellen Trauung spreche ich daher immer einige persönliche Worte zu den Hochzeitsgästen, um diese auf Eure Zeremonie einzustimmen.

Ich erkläre allen Anwesenden, was sie während der freien Trauung erwarten wird und gebe manchmal auch einige organisatorische Aspekte mit an die Hand, um jeden einzelnen Gast dort abzuholen, wo er gerade ist. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten ist es dann endlich soweit: Eure Hochzeitsgäste sind bestens auf den ersten großen Moment vorbereitet.

2. Einzug

Gänsehaut pur und Tränengarant Nummer 1! Nicht nur bei Euren Hochzeitsgästen, sondern auch ganz oft bei uns Hochzeitsdienstleistern, die genau wie ihr auf diesen einen Moment gewartet haben! Alle halten die Luft an, die ersten Töne der Musik erklingen und die Aufregung ist förmlich greifbar. Einfach nur schön!

Beim Einzug könnt Ihr bei Eurer freien Trauung kreativ werden. Für den Einzug gibt es klassischerweise 3 Varianten:

Traditionell begleitet der Brautvater oder ein anderer männlicher Angehöriger die Braut zu Ihrem vorne wartenden Bräutigam. Doch warum nicht auch Mal der Mama, Oma oder besten Freundin die Ehre erweisen?

Auch der Mann kann – und das ist in Amerika beispielsweise völlig normal – nach vorne begleitet werden. Beispielsweise von seiner Mutter oder den sogenannten „Grooms Men“. Gefolgt von seiner Braut, die an zweiter Stelle z.B. mit ihren Brautjungfern oder begleitet von Mama, Papa, Oma, Opa, der Schwester oder ihrer besten Freundin einzieht.

Eine weitere schöne Möglichkeit ist der gemeinsame Brautpaareinzug. Die Gäste wurden bereits von der Traurednerin oder dem Trauredner empfangen, es erklingt das Lieblingslied des Brautpaares, die Brautjungfern und Grooms Men eröffnen die Zeremonie mit ihrem Einzug und dann folgt das Highlight: Das Brautpaar geht gemeinsam durch die Gäste nach vorne zum Trautisch.

Weitere Gedanken die Ihr Euch machen könnt sind die Liedauswahl, Blumenkinder oder Tafeln wie „Hier kommt die Braut“ oder ähnliches.

3. Die Traurede

In den letzten Wochen vor der freien Trauung verbringen wir in der Regel sehr viel Zeit miteinander. Wir haben zusammen gelacht, in Erinnerungen geschwelgt, vielleicht auch geweint, und meist einen gemeinsamen Blick in Eure Zukunft geworfen.

All diese großen und kleinen Geschichten werden in Eurer persönlichen Traurede zusammengefasst.

Ihr blickt gemeinsam mit Euren Gästen noch einmal zurück auf die Anfänge Eurer Liebesgeschichte, erlebt die guten und die schweren Zeiten und führt Euch bewusst vor Augen, warum ihr den anderen so sehr liebt.

Viele dieser Anekdoten sind Euren Gäste bekannt, einige werden sicherlich das eine oder andere neue Detail erfahren. Immer schön und emotional, niemals peinlich. Doch vor allem: DAS verbindende Element aller Anwesenden – Eure Geschichte.

4. Traurituale

Nach der persönlichen Lebens- und Liebesgeschichte ist oft der ideale Zeitpunkt, Eure Gäste mit einem Hochzeitsritual oder einer symbolischen Handlung in die Trauung mit einzubinden. Ihr könnt Euch das ähnlich wie Fürbitten in der Kirche vorstellen, nur eben viel persönlicher.

Die wohl bekanntesten Traurituale sind das Eheversprechen, das Ja-Wort und der Ringtausch. Diese Rituale gehören natürlich auch zu einer freien Trauung! Doch anders als in der Kirche oder im Standesamt, werden bei einer freien Trauung oftmals noch weitere Rituale eingebunden.

Rituale, die zum Brautpaar passen und mit Ihnen gemeinsam entwickelt beziehungsweise personalisiert werden. Daraus entstehen oft wunderbare Erinnerungsstücke, die einen das ganze Leben lang begleiten. Eine kleine Auswahl möglicher Rituale findet Ihr hier:

Das persönliche Ehegelübde
Das wohl gängigste Hochzeitsritual ist das persönliche Ehegelübde. Viele Paare trauen sich nicht und befürchten, an diesem besonderen Tag nicht in der Lage sein zu können, das Ehegelübde vorzutragen aufgrund der vielen Emotionen. Ich kann nur jedem empfehlen es einfach zu machen! Ihr seid im Kreise Eurer Liebsten, es sollte Euch nichts unangenehm sein und wenn Ihr dabei weint wie ein Schlosshund, dann zeigt das eure Emotionen und es gibt nichts Schöneres als echte Emotionen bei einer Hochzeit. Die persönlichen Worte, die das Brautpaar aneinander richtet, sind meist die Schönsten Worte des gesamten Tages und sorgen bei allen Beteiligten für Gänsehaut. Ich unterstütze Euch auch gerne beim Schreiben Eures Ehegelübdes.

Mit Euren geschriebenen Ehegelübden lassen sich dann auch weitere schöne Rituale gestalten. Liebt Ihr beispielsweise das Meer und das Reisen? Dann könnten wir die Ehegelübde in eine Flaschenpost verwandeln und diese startet dann ihre eigene Reise durch die Meere der Welt während Euren Flitterwochen. Oder man schickt die Ehegelübde mit Ballons in den Himmel – hier muss jedoch der Umwelt zur Liebe bitte auf abbaubares Material geachtet werden. Dieses Ritual kann auch mit guten Wünschen der Gäste an den Ballons kombiniert werden, die nach dem Ja-Wort gemeinsam steigen gelassen werden.

Segnung der Ringe durch die Gäste
Ein sehr schönes Ritual ist es, die Ringe „wandern zu lassen“. Dabei wird ein Band durch die Stuhlreihen gelegt und bevor Ihr Euch die Ringe ansteckt, wandern die Ringe an diesem Bann durch die Hände Eurer Gäste. Die Gäste „belegen“ Eure Ringe mit ihren guten Wünschen für Eure Ehe. Der letzte Gast bei dem die Ringe ihre Reise beenden, sollte die Person sein, die Euch letztendlich die Ringe überreicht. Beispielsweise Euer Kind oder die Trauzeugen.
Anstelle des Bandes kann auch eine Schatulle oder das Ringkissen herumgereicht werden. Dieses Ritual vereint gleich mehrere Vorteile: Ihr steckt Euch Ringe an, die vorher von all Euren Liebsten gesegnet und mit guten Wünschen belegt wurden. Die Frage, wer Euch die Ringe bringt, ist geklärt und noch ein weiterer netter Nebeneffekt: Ihr müsst nicht jedem Gast nach der Trauung Eure Hände zeigen, weil jeder die Ringe schon gesehen hat.

Die Knotenzeremonie
Im Englischen sagt man zu „heiraten“ auch „to tie the knot“. Also den Knoten festziehen. Bei der Knotenzeremonie, werden Eure Hände mithilfe eines Seils oder eines Bands – gern in der Farbe Eurer Dekoration oder des Brautstraußes – zusammengebunden und der Knoten festgezogen. Die Traurednerin kann dann einen (nichtreligiösen) Segen sprechen. Währenddessen binden Eure Gäste, beziehungsweise ausgewählte Menschen weitere Bänder mit Knoten an Euer Seil und lassen Euch dabei einen schönen Wunsch hören. Dieses Bänder-Konstrukt könnt Ihr dann als Erinnerung beispielsweise Zuhause aufhängen.

Die Erinnerungskiste
Während ich als Traurednerin Eure Geschichte erzähle, werden besondere Gegenstände und Erinnerungen in einen Koffer oder eine Box gelegt. Wenn Ihr Euch beispielsweise auf einem Konzert kennengerlernt habt, kommt eine Eintrittskarte, eine CD der Band, ein Foto dieses Tages etc. in die Erinnerungskiste. So füllt sich die Kiste mit Stationen aus Eurer gemeinsamen Zeit. Während, beziehungsweise nach der Zeremonie, könnt Ihr auch Eure Ehegelübde beziehungsweise die Traurede in die Kiste legen. Eure Gäste bereiten entweder schon im Vorfeld oder während der Trauung Wünsche vor, die Sie Euch mit in die Kiste legen möchten. Beispielsweise auf Steinen geschrieben, gemeinsamen Fotos oder schönem Papier. In diese Kiste legt Ihr nach der Hochzeitsnacht alles was Ihr verwahren möchtet: beispielsweise den Haarschmuck, eine Blume aus dem Brautstrauß, etc. Diese Kiste wird dann verschlossen und am Tag Eures ersten Hochzeitstages beispielsweise erst wieder geöffnet.

Fotoalbum des Lebens
Fotos, die lügen nicht. Sie sind unsere gepixelten Erinnerungen und können wahre Seelentröster sein. Und so können wir – dank der Mithilfe aller Freunde und Verwandter – ein ganz besonderes Fotoalbum während der Zeremonie zusammenstellen: Das Fotoalbum der Liebe bzw. des Lebens.

Die Fotos hierfür fangen bei den ersten Babybildern an und enden natürlich mit einem Polaroid Foto, welches wir während der Trauung schießen. Das besonders Schöne an diesem Ritual ist die Tatsache, dass alle Herzensmenschen ihre Schränke und Schubläden öffnen und es sich natürlich keiner nehmen lässt, sein Bild mit dieser ganz persönlichen Erinnerung persönlich in das Fotoalbum einzukleben.

Die letzten Seiten des Fotoalbums lassen wir natürlich noch für viele weitere Glücksmomente des Brautpaares frei.

Unity Painting
Eine leere Leinwand symbolisiert den Start Eurer Ehe. Jeder hat eine eigene Farbe in einem Gläschen und kippt diese auf die Leinwand. So entstehen neue Farben – helle und dunkle. So wie es auch im Leben helle und dunkle Momente gibt. Jeder Farbklecks ist ein neuer Tag auf Eurer gemeinsamen Reise der Ehe. Auch Eure Gäste können ihre Farbe auf Euer Kunstwerk kippen. Es wird chaotische und ruhige Stellen auf der Leinwand geben sowie vermischte und einzelne Farben – ganz wie im normalen Leben. Betrachtet man die Leinwand jedoch von Weitem, sieht man die Schönheit des Ganzen. Eine wunderschöne Erinnerung an Eure Hochzeit in gemeinsamer Erstellung mit Euren Liebsten!

Sandzeremonie
Die Sandzeremonie könnte Eure erste Handlung als Ehepaar nach dem Ja-Wort sein. Dabei füllt das Brautpaar abwechselnd unterschiedlich gefärbten Sand in ein Gefäß. So entsteht ein buntes neues Bild, in dem die einzelnen Sandkörner nicht mehr voneinander getrennt werden können – genau wie Ihr! Auch hier könnt Ihr Eure Herzensmenschen involvieren, indem auch sie Ihre Lieblingsfarben zu Eurem Kunstwerk und somit Wünsche und Einflüsse zu Eurem Eheleben besteuern.

5. Die traufragen und der ringtausch

Die Traufragen und der anschließende Ringtausch sind quasi das Herzstück einer jeden Trauzeremonie. Und genau dieses Herzstück einer jeden Hochzeit sollte im Vorfeld möglichst detailliert unter Euch als Paar und dann natürlich auch mit Eurem Redner abgesprochen werden. Dieser so besondere Moment bedarf einer guten Vorbereitung.

Möchtet ihr Euch vor den eigentlichen Traufragen ein ganz persönliches Eheversprechen geben? Oder gehört ihr eher zu der etwas stilleren Fraktion, die auf alternative Möglichkeiten zurückgreifen möchte? Kein Problem. Sprecht mich einfach darauf an.

Während des anschließenden Traurituals tauscht ihr nun die Ringe. Manchmal lustig, manchmal ein wenig ernster, doch immer mitten ins Herz.

6. DER AUZUG

Die Traufragen und der anschließende Ringtausch sind quasi das Herzstück einer jeden Trauzeremonie. Und genau dieses Herzstück einer jeden Hochzeit sollte im Vorfeld möglichst detailliert unter Euch als Paar und dann natürlich auch mit Eurem Redner abgesprochen werden. Dieser so besondere Moment bedarf einer guten Vorbereitung.

Nach einigen abschließenden Worten kann die Zeremonie nun langsam enden. Für den Auszug des Paares bieten sich meist mehrere Varianten an:

• Das Paar zieht gemeinsam als erstes aus oder
• die Gäste machen den Anfang und bilden ein Spalier oder
• alle Gäste kommen nach vorne zum Gratulieren.

Wenn ihr jetzt auch Lust auf Eure ganz persönliche freie Trauung bekommen habt, dann meldet Euch bei mir. Verratet mir doch Euer Hochzeitdatum und die Location und ich lasse Euch meinen ausführlichen Ablauf mit vielen Insidern Tipps zum Aufbau Eurer Trauung zukommen!

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Ich freue mich auf Euch!

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